Die neue Zeit setzt Vitalität ins Zentrum. Die Flow-Akademie bietet die Praxis und reine Erfahrung.●
Die Flow-Instrumente wurden nicht durch Dr. Gasser erfunden noch ist der Entdecker dieser Methoden. Monty Roberts hat sie für Pferde schon in den 40er Jahren entdeckt, auch wenn er sie nicht so benannte. Jede Mutter, jeder Vater, der seit Ur-Generationen die Kinder “mit Herz” erzieht, kennt diese “Techniken”. Die Arbeiten von Dr. Gasser haben folgendes Verdienst: •Er hat die Sprache des existentiellen Flow explizit artikuliert,•die Anliegen in einem System zusammen gefasst •sie in Formen gegeben, die für den Umgang von Mensch zu Mensch praktisch einsetzbar sind (für Kommunikation, Führung, Pädagogik, Erziehung, Beziehung, Begleitung, Beratung),•gezeigt, dass listvolles Vorgehen nicht nur als Hinterlist sondern als förderliche Vorderlist auftre-ten kann, und dass Vorderlist in den oben erwähn-ten Bereichen eine bessere Wirkung hat, als Druck und Strenge, als Drohung und Strafe, als jede Hinterlist. Flow-Instrumente sind keine Leistung der heutigen Zeit, deren systematisch und explizite Darstellung schon●
● . Sie bietet dazu die Flow-Ausbildung an, so-wie Kurse und Vorträge. Innovativ und integrativ.
Zukunftsbildung hat verschiedene Bedeutungen: •das, was heute die Zukunft bildet. So wie wir uns die Zukunft vorstellen. •Das was die Zukunft brauchen wird. Das ist möglicherweise was anderes als das, was wir heute für sie bereiten. •Die Zukunft selbst als Bildung verstehen, nicht nur das Wissen und die Methoden der Vergangenheit. •Jene Bildung, die die Ausbildnerin der Zukunft ist. •Die Zukunft bildet sich dort, wo mehr Lebendigkeit zirkuliert. Die Zukunft braucht eine neues Zusammenfügen von Bewusst-sein - Sein - Handeln - Energien. Hierbei braucht es die Integration der physikalischen, biologischen oder psychischen Energieformen. Es braucht jedoch in dringendem Masse den Einbezug der vitalen Energien. Dieser Übergang lässt sich wie folgt charakterisieren lässt: Von der Natur zur Kultur, von der Kultur zur Fundur. Natur umfasst jene Prozesse die sich aus den natürlichen Gegebenheiten “von selbst ergeben”. Kultur umfasst jene Prozesse, die sich aus der spezifischen menschlichen Aktivitäten ergeben (Kulturgüter, Techniken, Zivilisation, Sprachen, Beziehungen, Kreativität, Musik, Frieden ...). Kultur, im Sinne der Zukunftsakademie, bekämpft nicht die Natur, sondern integriert die Natur. Fundur umfasst jene Ereignisse, die sich aus der Lebendigkeit des Lebens selbst ergeben. Fundur kämpft nicht gegen Natur und Kultur, sondern integriert Natur und Fundur. Zukunftsbildung sorgt auch dafür, dass Natur und Kultur ihrerseits die Lebenscharakteristika in voller Intensität in ihren Prozessen integrieren. Dazu gehört die Praxis der Flow-Linien.Zukunftsbildung ist eine Bildung, die mit Umdenken verbunden ist. Zukunftsbildung wird von der ZukunftsAkademie des Flow in einem vielfältig lebendigen Sinne verstanden.Die Dr.Gasser Flow-Akademie ist eine ZukunftsAkademie. Sie stellt sich vierfältig in den Dienst von Zukunft und Vitalität.Der nachhaltige Aspekt: Die Flow-Akademie ist eine Akademie, die sich für die Zukunft des Lebens und der Lebendigkeit einsetzt. Das heisst, den nachfolgenden Generationen heute schon ihren (nicht nur unseren) Platz geben. Der mannigfaltige Aspekt: Die Flow-Akademie setzt sich für die Zukunftsbildung in der vielfältigen Bedeutung ein, wie Vitalität und Zukunft zusammenhängen Der Aspekt der geheimnisvollen Fähigkeiten des Menschen:Die Flow-Akademie bietet eine Ausbildung an, die nicht nur die Zukunft auf der Gegenwart und Vergangenheit aufbaut, sondern sie fördert im Bildungsbereich das, was die Zukunft morgen brauchen wird. Sie wirkt dahin, dass wir das schon heute erarbeiten, was wir erst morgen kennen. Ein Paradox!?Der Aspekt des neuen, angebrochenen Zeitalters: Die Flow-Akademie wirkt für den evolutiven Übergang hin zur Fundur.
Nicht mehr Natur oder Kultur stehen in Zukunft im Zentrum der Bemühun-gen, sondern es kommt eine posthu-manistische Phase. Der Mensch bettet sich ein in den grossen Raum von Bewusstheit, Vitalität und Le-benslust. Man kann dies transperso-nal nennen, oder das Zeitalter der Spiritualität. Ich nenne es: den Menschen in den Raum der Weite einbetten und dafür sorgen, dass er in verstärktem Masse die Zirkulation der Vitalität nutzen kann. Dieses Zeitalter der Weite•begibt sich in einen Raum der Bewusstheit, jenseits der Intel-ligenz.•braucht neben Selbstsetzung auch Hingabe, jenseits von Egozentrierung.•folgt den subtilen Fliesslinien der Vitalität, oder anders gesagt: nutzt die Formen der vitalen Energien wie: Nutzung der Stille (neben der Aktivität), die Kraft des Lassens (neben der Kraft des Machens).Das neue Zeitalter nutzt auch die Macht der Ohnmacht (neben der wichtigen, aber minimierten Nutzung der Macht), und setzt auf Souveränität und nicht mehr auf Laissez-faire oder Autorität. Im Zeitalter der Weite steht das Ich nicht mehr im Zentrum. Wir sind aufgerufen zu sehen, dass jeder Einzelne von uns mehr sich selbst ist, wenn er über sich hinaus wächst. Es ist ein Über-uns-hinaus gehen, ein hin-über zum Strom der Lebenslust. Wir können uns zum Hin-über-Menschen entwickeln. Das verbindende Wort zwischen hier und dort ist “Flow”, der Schwung, der aus dem Ursprung kommt.Im Dao De Jing steht DAO für Ursprung, DE für Schwung.Die Dr. Gasser Flow-Akademie stellt Methoden und Werkzeuge zur Verfügung, die dieses Ziel heute schon erreichen, im ganz konkreten Alltag. Auf direkte Weise, aber wirksam. Das neue Zeitalter der WeiteDer Hintergrund zur Flow-Ausbildung
Im magischen Zeitalter ist der Mensch mehr oder weniger den Gewalt der Natur ausgeliefert. Er betreibt Subsistenzwirtschaft. Jäger und Sammler (ab 100’000 vor heute). Die Natur und ihre magischen Kräfte geben die Ganzheit. Im kulturalen Zeitalter beginnt der Mensch, die Natur und den Umgang mit ihr nach seinem Willen anzupassen. Ackerbau kommt auf (Pflug, Vorratshal-tung), mehr spezialisierte Werk-zeuge (Mühlen), räuberische Kriege, Dorf- und Städtebau. Religionen geben das Gefüge für Ganzheit (ab 11’000 v.Chr. in Mesopotamien).Das humanistische Zeitalter stellt der Mensch sich ins Zen-trum. Er verfügt über genügend Naturbeherrschung. Demokratie, Selbstbestimmung, Motoren und Maschinen nehmen ihm die mühsame Arbeit ab. Das humanistische Denken, das sich auf den Menschen zen-triert, gewinnt Oberhand, seit dem 14. Jahrhundert bis heu-te. Sogar das Wissen wird an Maschinen delegiert (Google). Die Vernunft gibt sich die Ganzheit selbst.Im neuen Zeitalter steht das Leben selbst im Zentrum, so-wie die Grundlagen der Exi-stenz (Naturressourcen) und des Lebens selbst, (Genetik). Transpersonalität übernimmt die Integration zur Ganzheit, zusammen mit dem neuen Denken-über-Generationen und dem Mehr-als-Mensch. Wir nennen es das Zeitalter der Weite oder das vivative Zeitalter (ab 1970er,-80er).Vier Zeitalter●
Der Mensch ist ein Muskelwesen. Er bewegt sich, treibt Sport, greift und bückt sich. Er hat viele makro- und mikromuskuläre Tätig-keiten. Muskelbewegung ist nach aussen gerichtet, Sport, Pakete tragen, die Fahrrad-Pedalen treten. Fitness heisst z.B., ich bedient im Kraftraum einen Apparat, und der trainiert mich, z.B. Schultermus-keln, Rückenmuskeln, Bauchbe-reich. Den Apparat bedienen tue ich nicht, weil ich etwas nach aussen tun will, sondern weil ich will, dass er mich trainiert. Ich be-wege ihn, damit er meine Muskeln trainiert. So ist Fitness der Ressourcen-Aufbau für Sport. Ressourcieren heisst, die Lebens-lust wecken, oder die Bereitschaft zuzuhören oder die Blockaden und geistigen Widerstände aus-zuräumen, wecken. Wer Lust hat zuzuhören, wird leicht zuhören, denn seine Bereitschaft ist ge-weckt. Die Bereitschaft, zuzuhö-ren ist die Fitness des Geistes. Das Zuhören und die darauf folgende Diskussion sind dann sozusagen der interaktive Sport. Das Wecken der Bereitschaft ist eine Ebene tiefer. Also der Reihe nach: Die Bereitschaft, das Ohr zu leihen, ist die Ressource für das Zuhören. Das Wecken der Bereitschaft ist die Ressource für die Ressource “Bereitschaft”. Das Wecken dieser Bereitschaft ist ein Ressourcieren. Andere Formen des Ressour-cierens sind: Von Druck ent-lasten, nicht indem man die Auf-gaben weg nimmt, sondern indem die Energie, welche in der Last blockiert wird, befreit. Auch jener, der Ruhe ausstrahlt,ressourciert den Anderen - mit der Selbstverständlichkeit, die in der Ruhe steckt.RessourcierenSport und Fitness als Bild für das, was “ressourcieren” leisten kannEs gibt zwei Gruppen von Ressourcen: die Nutzressourcen und die exstentialen Ressourcen. Äussere Nutzressourcen sind: Technik, Esswaren, Handy. Innere Nutzressourcen sind: Gedächtnis, Körperkraft, Motivation. Die existentialen Ressourcen kann man nicht benutzen. Dienen wir ihnen, dann dienen sie uns. existentiale Ressourcen nennen wir Exsourcen. Sie sind unerschöpflich und verursachen keine Kosten. Solche sind: Geborgenheit, Liebe, Grosszügigkeit, Zuvorkom-menheit, die dynamische Stille, Geben.
Die Philosophie, welche die Vernetzung von existentialen Ressourcen, Bewusstheit, vitale Energien (Flow), das neue Ich und die Stratageme darstellt ist die ressourcive Philosophie.Existentiale Ressourcenund ressourcive Philosophie
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Der Kapitän muss das Segel-schiff nicht selbst bewegen. Es ist der Wind, der es bewegt. An ihm ist es jedoch Wind, Wetter und Wellengang sorgfältig anzugehen, damit das Schiff keinen Schaden nimmt und vorwärts kommt. Der Kapitän muss “nur” dafür sorgen, dass der Wind seine Arbeit fürs Vor-wärtskommen einsetzt.Das listvolle Stratagem besteht in der Kunst, sogar gegen den Wind vorwärts zu kommen, also hart am Wind zu kreuzen. Schlau gekreuzt kommt das Schiff sogar schneller vorwärts, als wenn es in der Windrichtung segeln würde. Dieses Stratagem zeigt gut, was Zuvorkommenheit heisst: Der Kapitän kommt der Tücke des Windes zuvor. Er denkt voraus und weiss die Gesetze des Gleitens und Widerstandes so zu nutzen, dass die Bewegung des Schiffes nach vorwärts geht. Der Kapitän seinerseits ist auf den Navigator angewiesen. Dieser weiss stets, wo Norden ist, an welcher Posi-tion sich das Schiff befindet und wo sich sein Zielort (von Le Havre nach Mumbai) befindet, und welchen Weg er einschlagen muss, um auch bei Umwegen (über Südafrika) ans Ziel zu kommen. Das weiss er bei Tag und bei Nacht, bei Sonne und Nebel, bei direkten Weg und beim Ausweichen. Navigieren
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Bild: myheimat.deFreundliche Inderin an der Rezeption eines Hotels in Jaipur,würdevoll und zuvorkommend, von Dagma Kuncke aus Waldeck
Harro von Senger hat in seinem Buch: Stratageme. Lebens und Überlebenslisten aus drei Jahrtausenden (2 Bände), die 36 Stratageme der chinesischen Tradition dargestellt. Er meint, dass es für das westliche Denken notwendig sei, die Stratagemkunde zu erlernen “Bloße Tugend allein ist infolge ihrer Strategemblindheit der List gegenüber wehrlos und diskre-ditiert letztlich sich selbst. Ständig von der List an die Wand gespielt, wirkt sie hilflos, ineffizient, ja lächer-lich”. (in Senger, die Kunst der List, Beck, 2001, S. 11) Die chinesische Tradition kennt vor allem die Hinterlist. Es gibt aber ein Beispiel, das vorderlistig ist, das heisst nicht zum Nachteil, sondern zum Vorteil des Belisteten einge-setzt und völlig transparent gehand-habt wird. Das sind die sieben Frei-lassungen des Königs Menghuo gemäss Stratagem 16: Will man etwas fangen, muss man es zunächst loslassen. Ein feindlicher Heerführer, Menghuo, zog gegen Zhuge Liang zu Felde. Zhuge Liang Stratagemenahm ihn 7 mal gefangen, liess ihn immer wieder frei, ja schickte ihn ihn sogar mit reichen Geschenken nach Hause. Beim siebten mal, hielt es Menghuo nicht mehr aus und ergab sich frei und willig an Zhuge Liang. Dieser wollte aber keinen Untertanen sondern einen freien Partner für Koope-ration. Zhuge Liang gewann die Herzen der Unterworfenen. Dr. Gasser hat in vielen Forschungen erkannt, dass es zu jeder Hinterlist eine Vorderlist gibt, und dass die Menschen es lieben, solche zu erhalten. Wenn ein Mensch entlastet wird von der Last der Schuld, so macht sie das frei zu erkennen, was er getan hat. Wird er aber unter Druck gesetzt, so verwei-gert er jegliche Einsicht. Flow-Praxis heisst, ständig und konsequent Vorderlisten einzusetzen. Das ist der Weg der Zuvorkommenheit. ●
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Der Mensch ist ist nicht eine Sub-stanz, die Eigenschaft hat sowie Kräfte, und dann erst tätig wird. Der Mensch ist ein fliessendes System von vitalen Energien. Die Inder nannten diese Energieformen Prana, die Chinesen Chi, die Tibeter Aum.Wir nennen es “Flow”. Zirkuliert Flow, existiert ein Gedanke, ein Wunsch, ein Engagement. Zirkuliert Flow nicht, dann ist jedes Engage-ment, jede Verpflichtung, jedes Werturteil unwirklich, oder gar de-struktiv.Ist dies erkannt, geht es darum, die günstigen Energieformen zu finden. Das wird möglich durch den Einsatz von Stratagemen (= Zuvorkommen-heit). Beispiel: Zärtlichkeit erreicht mehr als Kanonen. wie Mata Hari anzeigte, oder die Affäre Profumo in England. Andere Beispiele sind: • Gib und Du wirst empfangen.• Optimismus erreicht mehr als Pessimismus.• Eleganz ist attraktiver als Un- beholfenheit. Ein Meisterstück der vorderlisti-gen Kommunikation ist die Aner-kennung. Sie ist stärker als Lob und Strafe und wirkt immer ge-winnend. Probieren sie es aus! Doch bitte nicht tolpatschig und naiv, sondern eben stratage-misch. Der Mensch ist ein System von fliessenden, vitalen Energien
Eltern z.B. ermahnen ihr Kind. Sie möchten ihr Kind auf das destruktive Verhalten (beleidigen, um sich schlagen) hinweisen und das günstiger Verhalten (Respekt, adäquate Problemlösung) in Gang setzen. Auf der Sach-Ebene (grün) geht es um die Beleidigungen und darum, dass Gegenstände zerschlagen worden sind. Der Appell lautet: Das rücksichtsvolle Verhalten ist angesagt. Auf der personalen Ebene (rot) geht es um die Frage: Wer bist Du, wer sind wir? Wer ist in seinen Gefühlen verletzt? Der Appell lautet: Respektiere Dich selbst und Deine Eltern. Auf der Ebene der Lebendigkeit (vivative Ebene, gelb) stellt sich die Energiefrage:•Steckt Vorwurf drin oder Anerkennung? •Schafft es Enge oder Rücksicht? •Entsteht Abneigung oder Lust?•Ist die Tat / das Handeln gegen das Leben gerichtet oder für die Lebendigkeit? Ist es förderlich?Wenn diese Fragen der Lebendigkeit negativ zu beantworten sind, dann haben Appelle auf der Sach- oder Personen-Ebene wenig Erfolg.
Grundlegende LebendigkeitWenn das Kind die Eltern beleidigt, werden diese nicht geneigt sein, auf sein persönliches Anliegen einzugehen. Und umgekehrt: wenn die Eltern ihre Ermahnungen und Appelle mit vorwurfsvollem Ton darlegen oder von oben herab sprechen, so muss sich das Kind gegen diesen Lebensraub wehren. Seine Energie geht in den Selbstschutz. Für persönlichen Respekt oder gar Verhaltensänderungen bleibt wenig bis keine Energie übrig.
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Bremsend, schädlich,förderlich, mit dem Flow-gehend,braucht Energiegibt EnergieHinderlich, weckend,schädigendförderlichgrobfeinzornigtransparentbösefreundlich lächelndvon oben herabpositives Angebot“Du bist nie!”“Oh, was ist Dir unterlaufen?”“Warum hast Du...?”“Was ist der Grund dass es nicht...?”Vorwurf(Echt) interessiert an Erklärungnehmend: gebend:“lass mich in Ruhe!”“Ich brauche Ruhe. Wenn es geht, etwas leiser zu sprechen, wäre ich Dir dankbar”mit Druckentlastend, gewährendvon oben herabden Andren ernst nehmen, ohne dies sagen zu müssenEnergieformen
Auf der Sachebene (grün) liegen die wichtigen Dinge: Verhalten, Anstrengung, Erfolg. Auf der personalen Ebene (rot) liegen die wesentlichen Dinge. Wer bin ich? Welches sind meine Freunde? Meine Gefühle? Meine Befindlichkeit?Diesen beiden Ebenen liegt die vitale Ebene (vivative Ebene, gelb) zugrunde. Diese gründliche Ebene ist jene, dank der der Flow zirkuliert und uns Schwung und Lebendigkeit verschafft.Das ist die Tiefe, aus der unsere Sehnsucht gespeist wird, wo Liebe beheimatet ist und unser “eigentliches Selbst”. Auf dieser tiefen vitalen Ebene geschieht das, was “eigentlich wirklich ist”. Dort wohnt der Sinn, ist das Vertrauen beheimatet und kommt die Geborgenheit her. Das ist nicht nur, negativ gesprochen, Gewaltlosigkeit (los von Gewalt), sondern setzt das vitale und dynamische Gegenstück zu Gewalt und Destruktion.
Tiefen-Kommunikation●
Wu wei:“Das Dao bewirkt, es greift nicht ein - doch nichts wird unerledigt sein”. Dao De Jing 37,1. . . Wirkung durch nicht-eingreifendes Handeln
Wir Menschen haben von alters her einen Sinn für den Flow gehabt. Wir kennen die Rede vom grünen Daumen des Gärtners, dem in seinem Garten alles gelingt. Wir kennen Menschen, die stets herzlich und zuvorkommend sind. Wohl die meisten von uns haben ein Vorbild, dessen strahlendes Wesen uns fasziniert. Das bedeutet, dass uns die Existenz des Flow und seine Wirkungen klar sind. Neu ist, dass wir heute zu diesem Thema über eine ganze Systematik verfügen und die einzelnen Praktiken und Methoden klar artikulieren können. Neu ist nicht der Flow, sondern die systematische Artikulation und die Ausarbeitung der Energie-Logik, die hinter dem Flow steckt. Dr. Gasser hat diesbe-züglich viele Forschungen gemacht. Die Flow-Akade-mie stellt diese Flow-Praktiken und ihre “Techniken” für alle zur Verfügung. Die Flow-Praxis ist nun nicht länger mehr nur eine “Naturbegabung” oder eine individuelle Eigenschaft, sondern kann von jedem erlernt werden, der sich dafür interessiert, sein Denken umstellt und die Praktiken und die Redeweisen gründlich studiert und übt.Professionell oder gar nicht?● Interessanter Weise hat die Flow-Praxis auch einen Einfluss im Umgang mit den Generationen.●